Geschichte der Ortschaft

1174 Bischof Hermann II. von Bamberg übertrug seinem Onkel Hertnid von Rottendorf seinen an St. Theodor verstifteten Grundbesitz in Wölsendorf und Stulln zur Beschützung.
Erste Urkundliche Erwähnung
1420 Zerstörung der Kirche durch die Hussiten
1500 Neubau der Kirche ( hl. Stephanus )
1720 Großfeuer in Stulln
Die Feuersbrunst war so schlimm, dass alle Häuser und Stadel im Dorf abzubrennen drohten.
1771 Der Schulzwang wurde auch in Stulln eingeführt.
1808 Zur Zeit der Häuser- und Rustikalsteuerkatasters waren 19 Anwesen in Stulln gemeldet.
ab 1823 Flussspatbergbau
Die Grube "Cäcilia" war 1953 die größte Flussspatgrube der Welt.
1887 Seine Königliche Hoheit der Prinzregent Luitpold von Bayern des Königreichs Bayern kam auf seiner Rundreise durch das Gemeindegebiet.
1913 Einweihung des 1. Schulhauses in Stulln.
1940 Errichtung einer chemischen Fabrik (Fluss-Spat-Chemie)
1945 Amerikanische Truppen zogen in Stulln ein.
Der Einmarsch vollzog sich ohne Zerstörungen.
1950 Einweihung des neuen Schulhauses.
1953 Richtfest der neuen Kirche / 1954 Benediktion.
1954 Stulln erhält am 1. Januar ein eigenes Standesamt.
1955 In Stulln wird die 1. Poststelle eingerichtet.
1957 Einweihung des Kindergartens durch Weihbischof Josef Hiltl.
1974 Verwaltungsgemeinschaft mit der Marktgemeinde Schwarzenfeld
1978 Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Schwarzach
1987 Einweihung des neuen Gemeindezentrums am Ortseingang.
1999 Einweihung der Mehrzweckhalle.
  Geschichtliche Entwicklung bis 1939
  Gemeindechronik
 
Quelle: Rita Scharl